Bericht vom 25.1.2020: TSV Al. Zähringen - TB

Die Verbandsliga Damen des TB Bad Dürrheim holen sich mit einem überragenden 3:0 Sieg (25:16, 25:14, 25:5) über den TSV Alemannia Zähringen drei wichtige Punkte.

Dabei waren die TB-Damen mit der Stammsechs Melanie Wittenberg im Zuspiel, Jenny Schütz und Nicole Ebner auf Mittelposition, Alisa Greguric auf der Diagonalposition und Nathalie Laub und Angelika Weber im Außenangriff alles andere als souverän in den ersten Satz gestartet. Vor allem im Angriff passierten zu viele leichte Fehler. Oft landeten die Bälle außerhalb des gegnerischen Feldes, so dass man zunächst einen 3:7 Rückstand hinnehmen mußte. Doch je länger die Partie ging, desto platzierter wurden die Dürrheimer Angriffsaktionen. Bald hatte man den 9:9 Ausgleich geschafft und ab diesem Zeitpunkt war das Team von Trainer Greguric nicht mehr zu halten.

Die Annahme funktionierte trotz anspruchsvoller gegnerischer Aufschläge gut, so dass Zuspielerin Melanie Wittenberg alle Angreiferinnen effektiv einsetzen konnte. Vor allem Alisa Greguric auf der Diagonalposition machte mit fast jedem Angriff direkte Punkte und führte das TB-Team zum klaren 25:16 Satzerfolg. Und auch in den Sätzen zwei und drei hatten die Gastgeberinnen gegen das souverän aufspielende Dürrheimer Team keine Chance mehr.  Egal wie gut die Freiburger Aufschläge oder Angriffe auch waren, die Dürrheimer Annahme und Abwehr stand gut, so dass immer wieder mit druckvollen Angriffen gekontert werden konnte. Vor allem die Annahme zeigte sich auch ohne Libera deutlich verbessert! Die taktischen Änderungen, welche man in den letzten Trainingseinheiten geübt hatte, schienen zu fruchten.

Trainer Greguric sah in den Sätzen zwei und drei eine fast fehlerfreie Vorstellung seiner Mannschaft. Im gesamten Spiel passierten nur drei Aufschlagfehler, im Gegensatz dazu aber mindestens 15 direkte Aufschlagpunkte. Auch die Einwechslungen von Kristina Wäschle und Eva Ulrich änderten an dem guten Spielniveau nichts. Während Jenny Schütz im zweiten Satz 14 Aufschläge in Folge zur 19:6 Führung machte, brachten es die Gastgeberinnen insgesamt auf 14 Punkte. Im dritten Satz hielten die Zähringerinnen zunächst noch bis zum 8:5 mit. Dann kam Alisa Greguric an den Aufschlag, die offensichtlich einen Sahnetag erwischt hatte. Beim Stand von 19:5 wurde sie durch Eva Ulrich ersetzt, die mit sechs weiteren guten Aufschlägen letztendlich für den deutlichen 25:5 Satzgewinn sorgte.

Trainer Greguric freute sich sehr über die gute Teamleistung: „Alle Spielerinnen haben heute gleichermaßen überzeugt und die Vorgaben aus dem Training umgesetzt. Das ist eine gute Basis für die nächsten schweren Spiele!“

 

Bericht  vom 18.1.2020: TV Kappelrodeck - TB

Die Volleyballerinnen des TB Bad Dürrheim erleben beim TV Kappelrodeck eine wahre Berg- und Talfahrt. Am Ende darf man sich über einen 3:1 Sieg (19:25, 25:16, 25:18, 26:24) freuen.

Nach etlichen krankheits- und berufsbedingten Absagen mußten die Dürrheimerinnen mit gerade mal sieben Spielerinnen beim TV Kappelrodeck antreten. Mit Zuspielerin Melanie Wittenberg und den Außenangreiferinnen Nathalie Laub, Alisa Greguric und Angelika Weber waren diese Positionen fest besetzt. Lediglich auf der Mittelposition hatte man mit Jenny Schütz, Nicole Ebner und Stephanie Hagedorn eine Wechselmöglichkeit. Die Liberaposition blieb vakant und somit mußten die Mittelangreiferinnen auch in Annahme und Abwehr auf dem Feld bleiben.

Das Dürrheimer Team kam zunächst nur schwer ins Spiel. Vor allem in der Annahme mußte man den guten Kappelrodecker Aufschlägen immer wieder Tribut zollen. Nur selten war ein solider Spielaufbau möglich, was einen Satzgewinn quasi unmöglich machte. Somit ging der erste Durchgang verdient mit 25:19 an die Gastgeberinnen.

Im zweiten Satz stabilisierte sich die Dürrheimer Annahme zusehends, so dass Zuspielerin Melanie Wittenberg ihre Angreiferinnen jetzt etwas variabler einsetzten konnte, was den Dürrheimer Druck deutlich erhöhte. Zudem wurden die TB-Aufschläge gefährlicher und führten mehrmals zu Unsicherheiten im gegnerischen Feld. Der Lohn für diese Steigerung war der klare 25:16 Satzgewinn.

Zu Beginn des zweiten Satzes kam die Unsicherheit in der TB-Annahme zurück, was einen schnellen 1:7 Rückstand zu Folge hatte. Doch dann gelangen Alisa Greguric 7 gute Aufschläge in Folge zur 10:7 Führung und auch Melanie Wittenberg machte mit ihren Aufschlägen bis zur 21:15 Führung mächtig Druck. Somit konnte man den anfänglichen Rückstand noch in einen 25:18 Satzgewinn drehen.

Im vierten Satz schien der Knoten bei den Dürrheimerinnen dann endlich geplatzt zu sein. Der Spielaufbau funktionierte und somit konnte man durch solide Angriffsaktionen zur klaren 16:7 Führung ausbauen. Doch eine gute Kappelrodecker Aufschlagserie mit 13 Punkten in Folge machte die gute Ausgangslage der Dürrheimerinnen mit einem Schlag zunichte. Die Gastgeberinnen schafften die 20:16 Führung und dominierten bis zur 24:19 Führung, was den Kappelrodeckerinnen 6 Satzbälle bescherte. Jetzt war es an Jenny Schütz, die letzten TB-Aufschläge ohne Fehler aber mit dem nötigen Druck ins Spiel zu bringen. Dies gelang ihr bravourös, so dass die gegnerische Annahme ins Wackeln kam und die Angriffe nicht den gewohnten Druck hatten. Das TB-Team hingegen blieb mutig und machte Punkt für Punkt zum sensationellen 26:24 Satzgewinn.

Sowohl bei Trainer wie auch bei den Spielerinnen war der Jubel nach diesem 3:1 Sieg riesengroß. Trainer Zdravko Greguric sprach seinen Spielerinnen nach dieser Achterbahn der Gefühle ein großes Kompliment aus: „Das Spiel war nicht nur personell, sondern vor allem auch mental eine große Herausforderung. Letztendlich gewann das Team mit dem größeren Siegeswillen!“

 

 

 

 

Bericht vom 7.12.2019: TB - USC Freiburg 2 und TB Bad Krozingen

Den TB-Damen fehlen durch die vielen personellen Ausfälle die taktischen Wechselmöglichkeiten und somit gehen beide Spiele gegen den USC Freiburg 2 (22:25, 16:25 18:25) und den TB Bad Krozingen (15:25, 16:25, 19:25) jeweils mit 0:3 Sätzen an die Gästeteams.

Durch den kurzfristigen Wechsel von Kristina Wäschle auf die Libera-Position und den Ausfall der beiden Angreiferinnen Andrea Greguric und Eva Ulrich konnte Trainer Greguric in beiden Spielen weder im Zuspiel noch im Außenangriff taktische Wechsel umsetzen. Somit blieb nur eine einzige Ersatzspielerin für die Mittelposition übrig!

Die erste Partie gegen den Tabellenzweiten USC Freiburg begann zunächst vielverprechend. Die Annahme klappte ganz gut, so dass die Angriffe druckvoll und platziert stattfinden konnten. Doch je länger die Partie dauerte, desto sicherer wurden die Freiburger Aktionen. Das TB-Team machte über die Außenangreiferinnen Angelika Weber, Nathalie Laub und Alisa Greguric immer wieder direkte Punkte, verschenkte aber auch immer wieder wichtige Zähler aufgrund von kleinen Abstimmungsfehlern. Auffallend aber war die Tatsache, dass man sich zu viele Aufschlagfehler leistete und somit einen möglichen Satzgewinn immer wieder zunichtemachte. Freiburg hingegen machte im weiteren Verlauf des Spiels fast keine Fehler mehr und dominierte fortan das Geschehen. Somit gingen alle drei Sätze verdient mit 22:25, 16:25 und 18:25 an die Breisgauerinnen.

Im zweiten Spiel zeigte sich das TB-Team sicherer bei den Aufschlägen und auch sonst etwas kämpferischer. Doch an diesem Tag waren die Gäste aus Bad Krozingen vor allem im Angriff zu übermächtig. Die Dürrheimerinnen wehrten sich nach allen Kräften und das Publikum bekam sehenswerte Ballwechsel geboten, aber für einen Satzgewinn reichte das Aufbäumen leider nicht aus. Nachdem die Gastgeberinnen die ersten beiden Sätez klar mit 15:25 und 16:25 abgeben mußte, gelang im dritten Durchgang ein rasanter Start mit einer 6:1 Führung. Bis zum 18:18 konnte man das Spiel noch offen gestalten, aber wie schon so oft, fehlte am Ende des Satzes der nötige Spielwitz und somit ging auch dieser Satz noch klar mit 19:25 an die Bad Krozingerinnen.

Trainer Greguric bescheinigte dem Team gegen Bad Krozingen dennoch eine gute Leistung und war auch mit der neu ernannten Libera Kristina Wäschle zufrieden: „Kristina war zum ersten Mal als Libera auf dem Feld und die ersten Ansätze waren vielversprechend. Wir werden diese Umstellung auf jeden Fall weiter ausbauen!“

 

Bericht vom 30.11.2019: USC Konstanz 2 - TB

Die TB Damen müssen sich beim Tabellenführer USC Konstanz 2 mit 1:3 Sätzen (25:27, 25:21, 15:21 und 21:25) geschlagen geben!

„Das Ergebnis hört sich klarer an, als das Spiel eigentlich war!“, so Trainer Greguric nach der Partie. Die Dürrheimerinnen waren bis auf den dritten Satz (15:25) immer auf Augenhöhe mit den Konstanzerinnen, nur leider konnte man in den Sätzen 1 und 4 eine 20:16 Satzführung nicht nach Hause bringen.

Obwohl sich das TB-Team zu Beginn des ersten Satzes etwas nervös zeigte, konnte man das Spiel ausgeglichen gestalten und sich sogar einen kleinen Vorsprung (über 12:9 und 17:15) zum 20:16 erspielen. Obwohl die TBlerinnen ohne Libera antreten mußten, war die Annahme und Abwehr bis dahin einigermaßen stabil, so dass der erste Satzgewinn greifbar nah war. Beim Stand von 24:22 hatten die Dürrheimerinnen den ersten Satzball, konnten diesen jedoch nicht verwerten. Konstanz legte jetzt volles Risiko in ihre Aufschläge, was beim TB-Team zu Ungenauigkeiten im Spielaufbau führte und letztendlich den Druck im Angriff verringerte. Konstanz hingegen blieb fehlerfrei und holte sich den Satz noch mit 27:25 Punkten.

Der Start in den 2.Satz sah alles andere als gut aus. Schnell mußte man einen 1:6 und 4:8 Rückstand hinnehmen. Das TB-Team zeigte sich war kämpferisch, aber in dieser Phase fehlte bei den langen Ballwechseln auch das Quäntchen Glück. Beim Stand von 10:14 kam Zuspielerin Melanie Wittenberg an den Aufschlag und setzte die Konstanze Annahme mächtig unter Druck. Die Angriffsaktionen der Gastgeberinnen ließen im Druck nach, wodurch die Dürrheimer Abwehr jetzt viele Bälle im Spiel halten konnte und die TB-Angriffe zu direkten Punkten führten. Mit 10 Punkten in Folge war man auf der Überholspur und holte sich diesen Satz mit 25:21 Punkten.

Der Start in den dritten Satz war zunächst verheißungsvoll, denn bis zum Stand von 9:10 waren beide Teams wieder auf Augenhöhe. Doch leider schaffte man es nicht, weiter druckvoll zu agieren und somit gab man dem Gegner die Gelegenheit wieder die Spielhoheit zu gewinnen. Jetzt agierten die Konstanzerinnen ohne Fehler und hatten sich den dritten Satz mit 25:18 Punkten redlich verdient.

Und auch im vierten Durchgang durften die Dürrheimerinnen wieder auf ein gutes Ende hoffen! Obwohl sich immer mal wieder kleine Fehler in die Aktionen einschlichen, konnte man über den Kampf doch viele Ballwechsel für sich entscheiden. Mittelangreiferin Jenny Schütz überzeugte mit schnellen Angriffen und brachte das Team mit 21:16 auf die Zielgerade. Doch dann brachten die Gastgeberinnen wiederum mit sehr guten Aufschlägen die Dürrheimer Annahme aus dem Tritt, so dass hier der nötige Druck im Angriff fehlte, um zu punkten! Letztendlich fehlte dem TB-Team die Kaltschnäuzigkeit um das Spiel nochmal an sich zu reißen und verlor auch diesen Satz mit 21:25 Punkten.

 

 

Bericht vom 16.11.2019: SV Kirchzarten - TB

Die Verbandsliga-Damen des TB Bad Dürrheim gewinnen das Spiel beim SV Kirchzarten klar mit 3:0 Sätzen (25:16, 25:23, 25:12).

Der Start ins Spiel verlief für die Dürrheimerinnen alles andere als souverän, denn die Gastgeberinnen aus Kirchzarten agierten von Beginn an mit viel Übersicht und machten die ersten Punkte. Beim TB hingegen gab es den ein oder anderen Abstimmungsfehler im Spielaufbau und die Angriffe waren nicht zwingend genug, um die Gegnerinnen aus dem Konzept zu bringen. Doch mit viel Geduld und wachsendem Kampfgeist kam die Startsechs mit Zuspielerin Melanie Wittenberg, den Angreiferinnen Nathalie Laub, Jenny Schütz, Nicole Ebner, Angelika Weber, Andrea Greguric und Libera Yvonne Springmann immer besser ins Spiel. Je länger die Partie dauerte, desto besser stand die Dürrheimer Feldabwehr, letztendlich zum deutlichen 25:16 Satzgewinn führte.

Auch im 2. Satz waren die Dürrheimerinnen zunächst immer ein paar Punkte (13:8) voraus! Die Annahme funktionierte ganz gut, so dass Melanie Wittenberg ihre Angreiferinnen nach Belieben einsetzen konnte. Nachdem schon alles nach einem weiteren Satzgewinn 21:17 aussah, verschenkten die TB-Damen zum einen ein paar Punkte durch Aufschlagfehler und zum anderen fehlte plötzlich die Ordnung auf dem Feld. Kirchzarten nutzte diese Schwächephase zum 23:23 Ausgleich, doch die TB-Damen zeigten letztendlich die besseren Nerven.

Nachdem der zweite Satz knapp mit 25:23 Punkten an das TB-Team ging, schien die Gegenwehr der Gastgeberinnen gebrochen, denn im dritten Durchgang ließen die Kurstädterinnen nichts mehr anbrennen. Mit einem 12:5 Punkte Vorsprung und dem nötigen Selbstvertrauen waren die TB-Damen fortan nicht mehr zu stoppen. Außenangreiferin Nathalie Laub, die an diesem Tag auch in der Feldabwehr überzeugte, zeigte sich immer selbstbewußter und fand mit ihren harten Angriffen immer wieder eine Lücke im gegnerischen Feld. Und auch Libera Yvonne Springmann konnte in Annahme und Feldabwehr noch einmal überzeugen. Auch sie verabschiedet sich ab sofort in ihre Babypause, somit spielte sich das Team von Trainer Greguric zum letzten mal in dieser Formation zum klaren 25:12 Satzgewinn.

Dieser zeigte sich erleichtert: “Es hat lange gedauert, bis wir unseren Spielrhythmus gefunden haben. Dieses Spiel haben wir vor allem durch unsere gute Feldabwehr gewonnen!“

 

 

Bericht vom 3.11.2019: TB -  TSV Al. Zähringen - TV Kappelrodeck

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung können die TB-Damen beide Spiele souverän mit jeweils 3:0 Sätzen gegen den TSV Alemannia Zähringen (25:17, 25:19, 25:13) und TV Kappelrodeck (25:13; 25:23, 25:18) für sich entscheiden.

„Alle Spielerinnen waren mit 100% bei der Sache!“, freut sich Trainer Zdravko Greguric über die Leistung seiner Mannschaft. Im ersten Satz konnten die Gäste aus Freiburg-Zähringen das Spiel bis zum 13:13 noch offen halten, doch je länger die Partie dauerte, desto besser kamen die TB-Damen in Fahrt. Die Annahme wurde immer stabiler, so dass ein solider Spielaufbau möglich war. Zuspielerin Melanie Wittenberg bediente ihre Angreiferinnen mit guten Pässen, somit hatte die Zähringer Abwehr große Mühe, den Ball im Spiel zu halten. Herausragend waren im Dürrheimer Angriff auf der Mittelposition Jenny Schütz, sowie Außenangreiferin Angelika Weber. Beide verwandelten fast jeden Angriff zu direkten Punkten, was letztendlich den sicheren 25:17 Satzgewinn brachte. Auch in den Sätzen zwei und drei behielt das TB-Team stets die Oberhand. Zdravko Greguric wechselte je nach Position Nathalie Laub für Andrea Greguric und Kristina Wäschle für Alisa Greguric, was die Gäste wieder vor neue Aufgaben stellte. Das Spielniveau der Dürrheimerinnen blieb trotz Wechsel weiter beständig, so dass man auch die Sätze zwei und drei mit 25:19 und 25:13 für sich entscheiden konnnte.

Für das zweite Spiel gegen den TV Kappelrodeck hatte sich das TB-Team auf mehr Gegenwehr eingestellt. Doch die Gäste kamen nicht so richtig in den Fluss, was sicher auch daran lag, dass die Dürrheimerinnen in allen Belangen einen rasanten Start hinlegten. Die Annahme um Libera Yvonne Schräpler stand und somit konnten alle Angreiferinnen abwechselnd eingesetzt werden. Eine schnelle 8:1 Führung brachte das nötige Selbstvertrauen für den weiteren Satzverlauf, der klar mit 25:13 an das TB-Team ging. Im zweiten Satz hatten sich die Kappelrodeckerinnen dann besser auf die Dürrheimer Angriffe eingestellt. Der Gästeblock und die Abwehr standen jetzt gut, so dass viele Bälle im Spiel blieben. Im Gegenzug machten die Gäste jetzt viele Punkte über die Außenangreiferinnen, was ihnen eine 19:17 Satzführung bescherte. Jetzt lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch bis zum 22:22, doch letztendlich wurde der Dürrheimer Kampf in der Feldabwehr mit dem 25:23 Sattzgewinn belohnt.

Im dritten Satz waren die Verhältnisse dann schnell wieder geklärt. Die Gastgeberinnen blieben konzentriert und spielten jeden Ballwechsel bis zum Punktgewinn zu Ende. So ging auch der dritte Satz über eine schnelle 8:1 Führung klar mit 25:18 an die Dürrheimerinnen.

Trainer Greguric zeigte sich zufrieden: „Heute hatte ich 10 gleichwertige Spielerinnen, die sich alle wunderbar ergänzt haben. Das Team wollte unbedingt zwei Siege einfahren, das war deutlich zu spüren!“

 

Bericht vom 26.10.2019: SV Waltershofen - TB Bad Dürrheim

Die TB Damen können das notwendige Leistungsniveau nur im zweiten Satz abrufen und verlieren beim favorisierten Gastgeber SV Waltershofen mit 1:3 Sätzen (18:25, 25:12, 15:25 und 20:25)

Das TB-Team schaffte es im ersten Satz nicht, den Gastgeberinnen aus Waltershofen dauerhaft den Spielfluß zu nehmen. Obwohl die Aktionen auf Dürrheimer Seite immer wieder für Hoffnung auf spielerische Stabilität sorgten, kam am Ende nichts Zählbares dabei heraus. Die Waltershofenerinnen waren vor allem in der Feldabwehr immer einen Schritt voraus und gewannen den ersten Durchgang verdient mit 25:18 Punkten.

Im zweiten Satz sah man ein völlig verändertes Dürrheimer Team. Die Annahme wurde stabiler, der Spielaufbau passte und dadurch wurden letztendlich auch die Angriffe mutiger. Die Gastgeberinnen wurden erfolgreich unter Druck gesetzt, so dass nur wenig gefährliche Angriffe zurück kamen. Eine schnelle 12:3 Punkteführung für die TB-Damen sorgte in diesem Satz für das nötige Selbstvertrauen und den klaren 25:12 Satzgewinn.

Mit neuem Mut wurde in den dritten Satz gestartet, doch schon bald wurde deutlich, dass die Waltershofenerinnen das Spiel mit geänderter Spielweise langsam wieder an sich reißen konnten. Das TB-Team wurde vor allem in der Abwehr vor neue Aufgaben gestellt und schaffte es nicht, das überzeugende Spiel aus dem zweiten Satz weiterzuführen. Die Gastgeberinnen dagegen konnten ihr Nievau auch in den Sätzen drei und vier beibehalten und gewannen diese ebenfalls klar mit 25:15 und 25:20.

An diesem Tag konnte das TB-Team die personellen Ausfälle leider nicht vollständig auffangen. Auch die taktischen Wechsel von Zdravko Greguric konnten nichts am Ergebnis ändern: „Schade, dass wir nach dem guten zweiten Satz zu schnell unseren Faden verloren haben. Für die nächsten Spieltage müssen wir weiter an unserer Konstanz arbeiten!“

 

 

Bericht vom 13.10.2019: TuS Hüfingen - TB Bad Dürrheim

Die TB Damen lassen ein konstantes Spielniveau vermissen und verlieren beim TuS Hüfingen mit 1:3 Sätzen (18:25, 16:25, 25:12 und 23:25)

Dabei war das Team von Trainer Greguric nicht schlecht in den ersten Satz gestartet. Obwohl die Annahme nicht optimal war, konnte man zunächst über die Außenpositionen punkten und knapp mit 6:4 Punkten in  Führung gehen. Doch im weiteren Verlauf des Spiels fanden die Hüfingerinnen immer besser ins Spiel und machten mächtig Druck über die Mittelangreiferinnen. Die Dürrheimerinnen hingegen verschenkten zahlreiche Punkte mit fehlerhaften Aufschlägen und Angriffen. Und auch die Annahme hatte immer wieder einen Hänger, so dass es für das Gästeteam schwer war, sich dauerhaft ins Spiel zurück zu kämpfen. Und selbst wenn der Spielaufbau gut klappte und auch der Angriff vielversprechend das Netz überquerte, war da immer wieder der effektive Block und die gut aufgelegte Hüfinger Abwehr. Letztendlich gingen viele lange und hartumkämpfte Ballwechsel verdient an die Gastgeberinnen zum 25:18 Satzgewinn.

Im zweiten Satz riss der Faden auf Dürrheimer Seite komplett. Sowohl die Annahme, wie auch Spielaufbau und Angriff blieben weit hinter den Erwartungen von Trainer Greguric zurück. Hüfingen schaffte mit solidem Spiel eine deutliche 8:0 und 15:3 Führungen, ehe sich das TB-Team wieder fing und sich jetzt vor allem in der Feldabwehr steigerte. Zwar konnte man noch ein paar Ballwechsel für sich gewinnen, aber das konnte die deutliche 16:25 Niederlage nicht verhindern.

Im dritten Satz sah man dann eine deutlich engagiertere Dürrheimer Mannschaft. In der Anwehr wurde gekämpft und jetzt waren auch die Dürrheimer Angriffe wieder druckvoller. Angelika Weber, Alisa Greguric und Kristina Wäschle wurden von Melanie Wittenberg, die auch in der Feldabwehr überzeugte, mit guten Pässen bedient und punkteten im Wechsel. Die beiden Mittelblockerinnen Jenny Schütz und Stephanie Hagedorn waren aufmerksam bei der Blockarbeit und konnten viele Hüfinger Angriffe entschärfen. Der Lohn für diese Leistungssteigerung war der klare 25:12 Satzgewinn.

Im vierten Satz waren beide Teams immer auf Augenhöhe. Dir Dürrheimer Abwehr stand weiterhin gut, so dass die Hüfinger Angriffe immer öfter abgewehrt werden konnten. Das TB Team zeigte sich kämpferisch und hielt bis zum 17:18 dagegen. Doch leider schlichen sich gegen Ende des Satzes wieder kleine Ungenauigkeiten ins Dürrheimer Spiel, was die Hüfingerinnen clever zu nutzen wußten. Somit ging auch der vierten Satz noch knapp mit 22:25 an die Gastgeberinnen.

Trainer Greguric fand den Grund für die Niederlage schnell: „Wir haben zu lange gebraucht um gemeinsam ins Spiel zu finden! Zudem fehlt noch die Konstanz, um den Gegner dauerhaft unter Druck zu setzen!“

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